Dr. Ryschka, Dres. Rummel, Dr. Heimbach, Internisten, Kardiologe, Kardiologie, Gastroenterologie, Angiologie, Facharztzentrum, Ärztehaus, Rudolf Virchow, 13055 Berlin, Reichenberger Str. 3,Oberbauchsonographie, Darmkrebsvorsorge, innere Medizin, Herzkreislauferkrankungen, Magenentzündung, Krampfadern, Durchblutungsstörungen, Magengeschwür, Streßecho, Echo, Magen-Darmspiegelung, Gefäße, Herz, Verdauungstrackt

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DIAGNOSTIK
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Gastroskopie
Diese Untersuchung wird überwiegend durchgeführt zur Abklärung von Schluckstörungen, Sodbrennen, Oberbauchbeschwerden, einer unklaren Blutarmut oder wegen des Verdachtes auf eine Verdauungsstörung.
Dabei werden regelhaft die obere Teile des Zwölffingerdarmes, der Magen und die Speiseröhre untersucht. Zur Untersuchung gehört die Gewebeentnahme aus dem Magen. Dies, incl. der Gewebeentnahme ist schmerzlos jedoch unangenehm, da das Endoskop, ein biegsamer Schlauch, durch die Mundhöhle eingeführt wird. Dazu wird der Rachen jedoch mit einem Spray betäubt und auf Wunsch wird der Patient mit einer Spritze ( Midazolam) sediert oder bei entsprechender Indikation in eine Kurznarkose versetzt (Propofol).
Die Untersuchung wird routinemäßig am nüchternen Patienten in den Vormittagsstunden durchgeführt.
Jede Form der Sedierung ( Spritze ) bedeutet Fahruntauglichkeit für den ganzen Tag.

 

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Koloskopie und Vorsorgekoloskopie

Bei diesen Untersuchungen, bei denen prinzipiell ähnlich vorgegangen wird, erfolgt die Inspektion des gesamten Dickdarmes, bei entsprechender Fragestellung auch noch die Untersuchung des unteren Dünndarmes ( terminales Ileum ).
Unklare Bauchschmerzen, geändertes Stuhlverhalten, Blut im Stuhl oder eine Blutarmut, die auf einen Blutverlust hindeutet, sind häufige Gründe für die Durchführung der Untersuchung.

Die Vorsorgekoloskopie wird nicht nur zur Darmkrebsfrüherkennung durchgeführt sondern hauptsächlich zum Auffinden und Entfernen von Polypen. Dies sind gutartige Schleimhauttumore der sehr langsam wachsen ( Jahre bis Jahrzehnte ) und im Verlauf der Jahre entarten können. Nicht jeder Polyp entartet aber nahezu jeder Dickdarmkrebs ist aus einem Polypen entstanden.
Für den erfahrenen Gastroenterologen ist es einfach, diese Polypen in gleicher Sitzung mit einer Schlinge ( bei kleinen Polypen mit einer Biopsiezange) zu entfernen.
Ab dem 55.Lj. ist diese Vorsorgekoloskopie eine „Kassenleistung“ und so wie es die erhobenen Daten der bisher durchgeführten Untersuchungen belegen, eine sehr sinnvolle Maßnahme.
Für die Koloskopie bzw. Vorsorgekoloskopie erfolgt die Terminvergabe in der Praxis.
Es muss die Blutgerinnung überprüft werden, es erfolgt die Aufklärung über die Untersuchung und das Vorgehen bei der Darmreinigung wird Ihnen erklärt.
Die Untersuchung erfolgt mit einer Propofolsedierung ( auf Wunsch auch ohne Sedierung). D.h. sie haben keine Schmerzen und sind nach der Untersuchung innerhalb einer halben Stunde wieder in der Lage, nach Hause zu gehen.

Die Fahrtauglichkeit ist aus Sicherheitsgründen für diesen Tag nicht mehr gegeben.

 

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Endoskopie in Narkose

Die Endoskopie des oberen Verdauungstraktes oder Gastroskopie ist eine prinzipiell schmerzlose aber unangenehme Untersuchung wegen des Brechreizes, der zwangsläufig über das Gerät im Rachenraum ausgelöst wird.
Zur „Erleichterung“ der Prozedur wird der Rachen zuvor betäubt und der Patient kann eine „Spritze“ (Midazolam oder Dormicum) bekommen, die keine Narkose ist, jedoch ein angenehmes Gefühl der Gleichgültigkeit hervorruft. Nach dieser Spritze haben viele Patienten einen Erinnerungsverlust, so dass sie das Gefühl haben, sie hätten geschlafen.

In Ausnahmefällen kann es notwendig sein, dass medikamentös ein tieferes Sedierungsstadium erreicht werden soll, z.B. bei Kindern, die Angst haben, oder um den störenden Brechreiz völlig zu unterbrechen. Dies heißt dann tatsächlich, dass die Gastroskopie mit einem Bewusstseinsverlust während der Untersuchung einhergeht. Das Medikament das dazu benutzt wird heißt „Propofol“ und wird in der Anästhesie und Intensivmedizin seit vielen Jahren eingesetzt. Zur Sedierung bei der Endoskopie benutzt man es jedoch in sehr viel geringeren Dosierungen.

Seit 5 Jahren werden in unserer Praxis zur Koloskopie Sedierungen mit Propofol durchgeführt (bisher ca. 8000) und bedarfsweise eher selten auch bei der Gastroskopie.

Nach jeder Endoskopie mit einer Sedierung sollten Sie sich nach der Untersuchung aus der Praxis abholen lassen.

 

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Sonographie des Oberbauches

Die Sonographie der Oberbauchorgane ist schmerzfrei und risikolos.
Leber, Gallesystem, Bauchspeicheldrüse, Milz, Gefäße und Nieren gegebenenfalls auch Teile des Dickdarmes werden dabei untersucht.
Nicht untersucht werden können Organe die Luft enthalten. Dazu gehören Speiseröhre, Magen und der Dünndarm.
Luftüberlagerung stört die Sonographie erheblich. Es ist deshalb notwendig die Untersuchung morgens am nüchternen Patienten durchzuführen.
Als Vorsorgeuntersuchung ist die Ultraschalluntersuchung des Oberbauches nicht geeignet.


 

 

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